Geplante Features und kommende Releases für FloppyOps. Prioritäten können sich durch Community-Feedback ändern.
30-Tage-Testphase nach Installation mit vollem Funktionsumfang. Danach einfach kostenlose Community-Lizenz registrieren — E-Mail-Verifizierung per 6-stelligem Code. Keine Kreditkarte, keine versteckten Kosten. Für immer kostenlos.
Update-bezogene Features aus den allgemeinen Einstellungen in einen eigenen Updates-Tab ausgelagert.
Cross-Node ZFS Replikation für Disaster Recovery und Datenredundanz über Proxmox-Cluster hinweg.
USV-Geräte via Network UPS Tools (NUT) überwachen. Batteriestatus, Laufzeit, Last — mit sofortigen Alerts bei Stromereignissen.
Vollständige PVE-Netzwerk-Verwaltung. Bridges, Bonds, VLANs erstellen und bearbeiten — mit Live-Traffic-Monitoring.
Befehle direkt auf Proxmox-Servern ausführen über die FloppyOps Web-Oberfläche — kein separater SSH-Client nötig.
Vollständige ZFS-Pool-Verwaltung mit geplanten Wartungsaufgaben, Fortschrittsanzeige und E-Mail-Reports.
Proaktives Server-Monitoring mit Live PVE API Polling. CPU, RAM, Festplatten- und Storage-Schwellwerte werden automatisch geprüft — mit sofortiger E-Mail-Benachrichtigung bei Überschreitung.
VMs und Container über FloppyOps erstellen — Schritt-für-Schritt Wizard (Typ → Ressourcen → Storage → Netzwerk → Cloud-Init → Bestätigen). Cloud-Init-Unterstützung und gespeicherte Vorlagen inklusive.
Storage-Backends auf Datacenter-Ebene verwalten (Directory, LVM, LVM-Thin, ZFS, NFS, CIFS, iSCSI) plus physische Disks pro Server — initialisieren, wipen, ZFS-Pools oder LVM-Volume-Groups bauen. Kein SSH nötig.
PBS-Server per Klick auf jeden Node eines PVE-Clusters als Storage deployen. Erkennt bereits konfigurierte PBS-Storages automatisch; Undeploy mit Sicherheitsabfrage für abhängige Backup-Zeitpläne.
Einheitliche Sicht auf alle ISOs und Container-Templates über alle Server, eingebauter Katalog (16 ISOs + 8 CT-Templates), Internet/Proxy-Erkennung pro Node. Pro+: App-als-Proxy-Download für Offline-Nodes, Multi-Server-Template-Sync, Default-ISO-Sets pro Scope (Global / Standort / Cluster) mit One-Click-Rollout.
Node-Metriken (CPU, RAM, Netzwerk, Disk I/O, Load) kommen direkt vom PVE Agent — ~1 s Echtzeit statt ~60 s RRD-Aggregation. Live-Modus in Charts zeigt ein EKG-Sliding-Window mit RRD-Historie als Startbasis.
Community (kostenlos) / Pro / Enterprise / MSP mit Server-Limits pro Stufe. 14 Tage Grace-Period nach Lizenzablauf — alle Features bleiben aktiv, mit gestaffelten E-Mail-Benachrichtigungen und In-App-Banner.
PVE-Backup-Jobs (vzdump) im Backup-Tab mit vollem CRUD. Zeitplan-basierte Warnungen, E-Mail-Benachrichtigungen, PBS-Verify-Jobs, Verified/Encrypted-Badges.
Single-Page-Navigation ohne Neuladen. Kompletter Infrastruktur-Baum mit Standorten, Clustern, Servern, VMs/CTs. Kontextmenüs mit echten Aktionen.
Automatisierte PVE-Cluster-Erstellung und Node-Aufnahme mit SSH-Key-Austausch. Live-Migration für VMs, Restart-Migration für CTs. HA-Ressourcen mit Affinity-Rules (PVE 9+).
Eigene Shell-Checks die regelmäßig auf Servern laufen — Ergebnisse als Health-Badges im Dashboard. SSH-Keys zentral generieren, importieren und verwalten (Download als .pem/.ppk), integriert in Server- und Container-Workflows.
Fullscreen-Dashboard für TV-Displays — Header und Sidebar ausgeblendet, ESC zum Beenden.
Automatisches Proxmox VE Rollout auf Bare-Metal-Servern via PXE-Boot. Discovery-Agent sammelt Hardware-Info, Admin wählt Deployment-Template (ZFS Mirror/RAIDZ, ext4, XFS), Server installiert sich komplett unattended. Integrierter PXE-Server (dnsmasq Proxy-DHCP) inklusive.
Vollständige Detailseite pro VM/CT mit 9 Tabs (Übersicht, Config, Netzwerk, Disks, Backups, Snapshots, Firewall, Tasks, Konsole), Live-Performance-Charts, Inline-Ressourcen-Bearbeitung, Disk-Verwaltung, Backup & Restore, Snapshots und integrierter Konsole.
Migrations-Modal mit Live-PVE-Task-Output, echtem Fortschritt und Status-Indicator im Header — jede Migration in der Flotte auf einen Blick sichtbar.
Vollständige Storage-Verwaltung im Cluster-Dashboard und Server-Detail. Storages anlegen/bearbeiten/löschen, Node-Zuweisungen und Content-Types ändern, ZFS-Datasets mit Komprimierung (LZ4/ZSTD) erstellen. Unterstützt Directory, LVM, LVM-Thin, ZFS, NFS, CIFS/SMB, iSCSI.
Hängende oder fehlgeschlagene PBS-Tasks aus der FloppyOps-UI untersuchen. Live-Task-Log mit Auto-Refresh, integriertes SSH-Terminal zum PBS-Server, Stuck-Task-Erkennung (>12h) mit One-Click Proxy-Restart.
Neuer App-Footer mit Migrations-Status, laufenden Tasks und Versions-Info. Schlankerer Header. Klickbare Health-Issues, responsive Charts, Stopped-VM-Overlay.
Eine IP eingeben — FloppyOps erkennt Standalone vs. Cluster, provisioniert jeden Node (API-Token, Agent) und erkennt PBS-Server unterwegs automatisch. SSH-Vorabprüfung verhindert Geister-Einträge bei falschen Passwörtern.
PVE-Cluster direkt aus der App erstellen — bestehenden Standalone als Master oder neue Server-IPs eintragen. pvecm create/add, SSH-Key-Austausch und Live-SSE-Fortschritt werden übernommen.
Klick auf einen Storage im Sidebar-Tree zeigt Auslastung, Config und Content-Tabelle — gleiches Look-and-Feel wie in der Proxmox-VE-Web-UI.
Agent bekommt Rate-Limiting, SSRF-Schutz, Storage-Pfad-Validierung und eine konfigurierbare Bind-Adresse. App bekommt Login-Brute-Force-Schutz (5 Versuche / 15 Min pro IP), Session-Härtung und Security-Header (X-Frame-Options, CSP, Referrer-Policy).
Legacy-Router durch native Plattform-Controller ersetzt. Gleiches UI, gleiche Features — Fundament für schnellere Iteration.
Server-Credentials verschlüsselt auf der Platte, CSP/HSTS/Permissions-Policy-Header, Login-Throttling, Session-Fixation-Fix, Profil-Passwort-Policy, PXE-Token-Gate. Sidebar-Tree auf einen State-Store konsolidiert mit konsistenter Multi-Expand-UX.
Fehlgeschlagene apt-Upgrades reparieren sich selbst (Speicher freigeben, dpkg reparieren, Upgrade wiederholen, aufräumen) — für PVE-Nodes, PBS-Server und Replikations-Ziele. Stale PVE-Locks älter als 10 Min werden automatisch entfernt. Guests mit onboot=1 die unerwartet gestoppt sind werden neu gestartet. Was nicht heilbar ist landet als Alert im Header-Drawer + Mail-Digest.
Ein zur Cron-Zeit offline stehender Server holt verpasste Slots zur gleichen Uhrzeit am nächsten erreichbaren Tag nach. Neue Split-View Updates-Seite (Server-Liste + Detail-Panel). Server-Detail-Seite lädt spürbar schneller (browser-gecachtes JS).
Vierstufige Support-Diagnostik (Request-Log, Service-Trace, One-Click-Bug-Report-ZIP) plus Config-Backup mit One-Click-Restore das die Maintenance-Sperre und den DB-Drop übersteht. Cross-Host-Recovery via setup.sh --restore. Minimum PHP 8.4, ionCube-Loader-Pipeline für Service-Klassen.
Update-Channel frei wählbar (Stable, oder Beta um Neuerungen früher zu testen) plus Prüfintervall direkt in Einstellungen > App, mit inline "Jetzt updaten"-Button. Zentrales What`s-New-Modal nach Version gruppiert mit bilingualem DE/EN-Umschalter.
Über die drei eingebauten Rollen (Admin, Operator, Viewer) hinaus: eigene Rollen mit feingranularen, bereichsbezogenen Rechten definieren und genau festlegen, was jeder Benutzer darf — verwaltet in den Einstellungen über eine Rechte-Matrix.
Bestehende virtuelle Maschinen nach Proxmox migrieren: VMware- (OVA/OVF/VMDK) und Hyper-V-Images (VHDX/VHD) direkt als PVE-VMs importieren — geführt, mit automatischer Disk-Konvertierung.
Jeder per PXE ausgerollte Node bekommt ein eigenes, zufälliges Root-Passwort, verschlüsselt gespeichert — bei Bedarf sicher in der App abrufbar. Keine gemeinsamen Standard-Passwörter mehr.
Der Installer erzeugt ein zufälliges Admin-Passwort statt eines festen Standards und zeigt dir am Ende des Setups die echten Login-Daten an — von Anfang an sicher.
Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Authenticator-Apps (Google Authenticator, Authy, etc.).
Entfernte Proxmox-Hosts ohne VPN und ohne eingehende Ports verwalten: jeder Node wählt ausgehend (wss/443) zu einem selbst gehosteten Relay — Ende-zu-Ende-verschlüsselt mit gegenseitigem TLS. Ein schlanker Tunnel-Client läuft neben dem bestehenden Agent.
Proxmox VE Firewall-Regeln auf Datacenter-, Node- und VM/CT-Ebene verwalten.
Auf einen Blick sehen, welcher SSH-Key auf welcher Maschine liegt, und Keys fleet-weit ausrollen oder entziehen — auch in VMs und Containern, nicht nur auf den Nodes.
Alerts nicht nur per E-Mail, sondern auch über Slack, Microsoft Teams, Telegram und Discord versenden.
Befehls-Vorschläge, Erklärungen und Fehlerdiagnose direkt im Web-Terminal — wahlweise Claude, ChatGPT oder ein lokales Ollama-Modell (on-premise, datenschutzfreundlich).
Benutzer über Active Directory oder LDAP authentifizieren mit automatischem User-Sync und Gruppen-Rollen-Mapping.
Ansible Playbooks direkt über FloppyOps verwalten und ausführen mit browser-basiertem Editor — Playbooks und Updates fleet-weit ausrollen und Hosts direkt in der App in Gruppen organisieren.
Hardware-Info, Sensordaten, Stromverbrauch und Event-Logs direkt von iDRAC, iLO und IPMI via Redfish API. Remote Power-Control aus dem Dashboard.
Synology und QNAP NAS-Systeme in FloppyOps einbinden für zentrales Monitoring und Cluster-Zuordnung.
Automatische PDF-Reports, Trend-Analyse und Kapazitäts-Vorhersagen.
Programmatischer Zugriff auf FloppyOps mit gescopten API-Tokens. Read-only-Zugriff geplant ab Pro, vollständige Lese-/Schreib-API plus Event-Webhooks (Alerts, Jobs, Statusänderungen) geplant für Enterprise.
Server-Ausfall? Hardware tauschen, PXE Boot, "Server wiederherstellen" wählen — FloppyOps deployed PVE mit gespeicherter Config und restored alle VMs/CTs von PBS Backup.
Ein sauberes, geführtes WireGuard-VPN-Management direkt in FloppyOps — Nodes und Standorte mit schlanker Einrichtung verbinden.
Ceph Storage Cluster in Proxmox VE überwachen und verwalten.
NetApp ONTAP Anbindung für Enterprise-Storage-Management.
VMs und Container automatisch nach Last über die Cluster-Nodes verteilen — jeder Node gleichmäßig ausgelastet, ohne manuelle Migrationen.
Das komplette MSP-Paket — mehrere Kunden aus einer einzigen FloppyOps-Instanz verwalten.